CSD Aktionstag zur Bundestagswahl 2017

Aktionstag zur Bundestagwahl: „5 vor 12: Wir sind unverhandelbar“

Der CSD Mönchengladbach e. V. und alle CSD-Organisationen in Deutschland fordern klare Positionierung der Parteien zur Ehe für alle

 

Der CSD Mönchengladbach e. V. und der CSD Deutschland e. V., planen am Samstag, 16. September 2017 einen Aktionstag zur Bundestagswahl, die eine Woche später, am 24. September stattfinden wird.

Unter dem Motto „5 vor 12: Wir sind unverhandelbar“, wollen die Pride-Organisator*innen dabei bundesweit der Forderung nach einer Ehe für alle Nachdruck verleihen und für eine aktive Anti-Diskriminierungspolitik werben. Geplant sind Kundgebungen und Infostände u. a. in Berlin, Hamburg, Köln; weitere Städte sollen folgen. Der Vereinsvorstand des CSD Mönchengladbach e. V. plant ebenfalls einen Aktionstag in Mönchengladbach. Der genaue Ort und die Art der Aktion stehen aber derzeit noch nicht fest.

 

„Die kommende Bundestagswahl wird entscheiden, ob die Bundesregierung die Ehe für alle weiterhin blockiert, oder ob Deutschland in der Gleichstellungspolitik endlich Fakten schafft“, erklärt hierzu Nadine John-Reuen, Vorsitzende des CSD MG. „Über 80 Prozent der Deutschen befürworten die Ehe für alle. Die Union und Bundeskanzlerin Angela Merkel stellen sich dem mit aller Macht dagegen. Das muss ein Ende haben!“

 

Der Aktionstag soll nicht nur mit dem Aufruf verbunden werden, unbedingt zur Wahl zu gehen, so René Vogel, der neue Leiter des CSD-Organisationskomitees: „Wir fordern alle Parteien dazu auf, vor der Wahl verbindlich und unmissverständlich zu erklären, dass sie einen  Koalitionsvertrag nur dann unterzeichnen, wenn die Ehe für alle darin eindeutig enthalten ist. Die Zeit der Ausreden ist vorbei: Wir sind unverhandelbar!“

 

Der Aktionstag soll überdies mit dem Aufruf verbunden werden, nur Parteien zu wählen, die für eine freie, offene, demokratische und vielfältige Gesellschaft stehen. Nadine John-Reuen: „Wir erleben aktuell einen Rechtsruck, der die Erfolge der Emanzipationsbewegung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte zurückzudrehen droht. Eine lesbische Spitzenkandidatin macht aus der AfD noch keine homo- oder trans*-freundliche Partei. Wer die ideologische

 

Nähe zu Bewegungen wie der „Demo für alle“ und „Pegida“ sucht, gegen Minderheiten hetzt, ein Gesellschafts- und Familienbild des vergangenen Jahrhunderts vertritt und Aufklärung als „Frühsexualisierung“ denunziert, hat im Deutschen Bundestag nichts verloren. Homo- und Trans*-Phobie darf nicht salonfähig werden. Die Bundestagswahl wird deshalb auch zu einer Richtungsentscheidung über gesellschaftlichen Fortschritt oder einen minderheitenfeindlichen Rückfall.“

Die Kundgebungen am 16. September sollen daher symbolisch, um 5 Minuten vor 12 Uhr beginnen. Der Verein wird rechtzeitig vorher über die Aktion und Form der Veranstaltung informieren.

 

 

Bildhinweis:

Foto: CSD Deutschland e.V.


CSD Mönchengladbach 2017 steht in den Startlöchern

Motto für den CSD 2017 wurde gefunden. Die Veranstaltung findet auf einem neuen Platz statt. Die Schirmherrin und der Schirmherr stehen fest. Die Organisator*Innen sind voller Vorfreude.

 

 

MÖNCHENGLADBACH Bereits zum dritten Mal findet, am 15. Juli, der Christopher-Street-Day in Mönchengladbach statt. Der organisierende CSD Mönchengladbach e. V. gibt einige Neuigkeiten bekannt.

 

Nach einer ersten Erweiterung im letzten Jahr, wird der diesjährige Christopher-Street-Day nicht mehr auf dem Harmonieplatz stattfinden, sondern die Veranstaltung zieht auf den Parkplatz „An der Gracht“ um. Dazu erklärt der neue Leiter des Organisationskomitees René Vogel: „Nach vielen Überlegungen und Gesprächen mit dem Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach, haben wir uns dazu entschlossen den bewirtschafteten Teil des Parkplatzes „An der Gracht“ für unsere Veranstaltung zu nutzen. So haben wir die Möglichkeit uns zu erweitern und gleichzeitig auch wieder alle Info-Stände mit auf dem Ort des Geschehens zu platzieren.“

 

Zwei weitere Neuigkeiten gibt der CSD-Verein am heutigen Tag bekannt. Nach einer Online-Umfrage an der 103 Teilnehmer*innen teilgenommen haben, wurde das Motto mit nur einer Stimme unterschied entschieden. Der diesjährige CSD wird unter dem Motto: „Unsere Alternative heißt Liebe“ stehen.

 

Nadine John-Reuen, Vorsitzende des Vereines: „Wir freuen uns über die zahlreiche Teilnahme an der Umfrage und bedanken uns auch für die eingereichten Vorschläge. Dieses Motto passt in den Augen des Vorstandes sehr gut zum Wahljahr 2017 und auch dem diesjährigen Leitmotto des Runden Tisches: „Lesben und Schwule im Alter“.

 

Passend zum Leitmotto des Runden Tisches für das Jahr 2017, hat der Vorstand des CSD-Vereines auch zwei Personen gefunden, die sich bereit erklärt haben die Schirmherrschaft zu übernehmen. Schirmherrin wird Carolina Brauckmann und Schirmherr Georg Roth von der „Fachberatung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen in der offenen Senior*innenarbeit in NRW“, sein.

 

Markus Schnorrenberg, Vorsitzender: „Der Vorstand und ich persönlich, freuen uns über die Bereitschaft von Carolina Brauchmann und Georg Roth, uns mit der Übernahme der Schirmherrschaft zu unterstützen. Wir wollen in diesem Jahr das Leitmotto des Runden Tisches auch verstärkt in den CSD einbeziehen.“

 

Die CSD-Woche wird vom 10. bis 15. Juli stattfinden. Den Abschluss bildet der Christopher-Street-Day am 15. Juli. Dieser wird wahrscheinlich wieder in der Zeit von 12.00 bis 21.00 Uhr stattfinden. Verschiedene Veranstaltungen wird es im Rahmen der CSD-Woche geben. 


CSD MG geht mit Strukturreform und Veränderungen ins neue Jahr

Vorstand wurde auf der Jahreshauptversammlung neu gewählt. Neue Strukturen wurden geschaffen. Der junge CSD Verein stellt die Weichen für eine gute Zukunft

 

Seit genau zwei Jahren gibt es nun den CSD Mönchengladbach e.V. In der jüngst stattgefundenen Jahreshauptversammlung stellte der Vorstand die neue Satzung vor, welche auch eine große Strukturreform mit sich brachte. So wird es neben dem Vereinsvorstand ab sofort ein Organisationskomitee geben, das sich ausschließlich um die Veranstaltung „Christopher-Street-Day“ kümmert. Weiter wurde ein Kuratorium zur Verleihung des Ehrenpreises „Regenbogen-Bleistift“ ins Leben gerufen.

 

Vorsitzender Markus Schnorrenberg und stv. Vorsitzende Nadine John-Reuen hatten gemeinsam mit dem Vorstand bereits in ihrem Rechenschaftsbericht ein positives Resümee des letzten Jahres gezogen.

Schnorrenberg: „Die ersten zwei Jahre des Vereines waren sehr intensiv und auch anstrengend. Wir haben in Mönchengladbach viel auf den Weg gebracht und angestoßen. Aber wir sind nicht müde und werden auch weiterhin für die Rechte der LSBTTIQ*-Community eintreten.“

 

Neben der umfangreichen Satzungsänderungen standen auch die Wahlen des Vorstandes und der neu geschaffenen Gremien auf der Tagesordnung. Nadine John-Reuen und Markus Schnorrenberg wurden als Vorsitzende wiedergewählt und vertreten ab sofort den Verein gemeinsam als Doppelspitze.

Rika John (Finanzmangagerin) und Philipp Kowalski (Geschäftsführer) wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Tino Pakusa und Tobias Wiese stiegen nach zweijährigem Vorstandsamt, aus persönlichen Gründen aus. Vorsitzender Schnorrenberg bedankte sich bei beiden für die intensive Arbeit. Besonders in der Zeit vor und kurz nach der Gründung des Vereines hatten beide durch ihr Engagement die Veranstaltung und den Verein mitgeprägt.

 

René Vogel wurde zum neuen Leiter des Organisationskomitees CSD gewählt. Dem Vorstand gehören weiter Birgit Kandler, Marcel Heilmann und Björn Jennert als Beisitzer an. Erfreulich ist, das mit der AIDS-HILFE, der KG De Leckere Jecke und dem LesLie e. V., jeweils ein/e VereinsvertreterIn dem Vorstand als kooptiertes Mitglied angehört.

Weiter bilden Dirk Porucki und Kathrin Schnorrenberg gemeinsam mit Teilen des Vorstandes das neue Organisationskomitee. Sowie Kerstin Schmidt und Adrian Rybicki zu Kassenprüfern.

 

Nadine John-Reuen: „Ich bin sehr erfreut darüber, dass wir alle Positionen mit ehrenamtlichen Menschen besetzen konnten. Nur durch eine breite Aufstellung des Vereines mit unterschiedlichen Strukturen, ist eine gute Arbeit auf lange Sicht hin gewährleistet.“

 

Der Verein hatte vorab in einer Online-Abstimmung beschlossen, den Ratskeller Rheydt und das Habana in Mönchengladbach zu „Stammlokalen“ des CSD Vereins zu ernennen. Sichtlich erfreut war der Vorstand darüber, dass den jeweiligen Inhabern ein Schild und eine „Stammtisch-Fahne“ übergeben werden konnte.

 

Bereits zum dritten Mal wird in diesem Jahr der Ehrenpreis „Regenbogen-Bleistift“ verliehen. Im Jahr 2015 ging dieser an die Gruppe SchLau Mönchengladbach und auf dem letztjährigen CSD an die Evangelische Landeskirche im Rheinland. Bisher war es so, dass Vorschläge an den Vorstand eingereicht wurden und dieser die Entscheidung getroffen hat. Nach den neuen Regularien entscheidet zukünftig ein Kuratorium über die Vergabe. Vorschläge können von Vereinsmitgliedern sowie jeder Person an den Kuratoriumsvorsitzenden Markus Schnorrenberg gemacht werden. Dem Kuratorium gehören weiter Björn Jennert, als Vorstandsmitglied, sowie Dörte Schall und Harald Gerstung aus den Reihen der Mitglieder an. Der Vorsitzende der KG De Leckere Jecke, Paul Breuer, wurde ebenfalls ins Kuratorium berufen. Der Vorstand möchte im Laufe des Jahres ein bis zwei prominente Persönlichkeiten aus Mönchengladbach für das Kuratorium gewinnen.

 

Vorsitzender Markus Schnorrenberg: „Es würde mich persönlich und den Verein sehr freuen, wenn wir ein breites Spektrum an Persönlichkeiten für das Kuratorium gewinnen könnten. Auch Mönchengladbach hat „Stars“ aus dem Show-Business zu bieten und nun wird es unsere Aufgabe sein, diese von der Idee des Ehrenpreises zu überzeugen und für das Kuratorium zu gewinnen.“

 

Nadine John-Reuen und Markus Schnorrenberg zogen am Ende der Versammlung ein positives Resümee und sehen den Verein für die nächsten Jahre auf sichere Beine gestellt.


CSD-MG Delegation zu Gast beim 20. Regenbogenball in Wien

In diesem Jahr fand die zwanzigste Auflage des legendären Wiener Regenbogenballs statt. Vier Mitglieder des CSD Mönchengladbach, unter Ihnen der Vorsitzende Markus Schnorrenberg der auch im Vorstand des CSD Deutschland sitzt, sowie Philipp Kowalski, Rene Vogel und Björn Jennert waren nach Wien gereist. 

 

Der Wiener Regenbogenball hat sich nicht nur als eine der erfolgreichsten Ballveranstaltungen in Österreich etabliert, er gilt auch als Höhepunkt der Ballsaison für die LSBTI-Community in Europa. Traditionell geht es an diesem Abend in erster Linie um gediegene Unterhaltung im klassischen Stil der Wiener Balltradition. Aber die Veranstaltung stellt zugleich auch eine wichtige Manifestation lesbisch-schwuler Kultur dar, die von allen – unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität – gemeinsam gelebt wird.

Und nicht zuletzt ist der Regenbogenball eine wichtige Benefizveranstaltung.

 

Für die Delegation aus Mönchengladbach war es schon etwas ganz besonderes. Vor allem für den Vorsitzenden Markus Schnorrenberg, der mit weiteren Ehrengästen offiziell in den Ballsaal zur Eröffnung einziehen durfte. 

 

Markus Schnorrenberg: "Gemeinsam mit zahlreichen anderen CSD-Vertreterinnen und Vertreter aus Deutschland und Europa offiziell in den Ballsaal einzudefilieren und als Vertreter des noch recht jungen CSD-Vereines aus Mönchengladbach begrüßt zu werden, hatte doch schon etwas sehr besonderes. Ein Ball in Wien ist halt auch nicht alltäglich." 

  

Aber auch in Mönchengladbach steht in Kürze ein Highlight für den CSD-Verein an. So findet am 18. Februar ab 20:11 Uhr die erste "Gay, Lesbian and Friends"-Karnevalsparty in der Umkleide II des Montforts-Quartieres statt. Karten gibt es noch im Vorverkauf oder (sofern nicht Ausverkauft) an der Abendkasse.


Offener Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Der Vorstand des CSD Mönchengladbach e. V. wendet sich, wie viele andere CSD-Organisationen in Deutschland, mit einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angelika Merkel. Der CSD-Verein fordert die Bundeskanzlerin auf, ihren Worten nun auch Taten folgenden zu lassen.

 

Vorsitzender Markus Schnorrenberg: „Es wird Zeit, dass die Bundeskanzlerin handelt und ihre Fraktion im Bundestag auffordert, die ablehnende Haltung gegenüber dem Gesetzentwurf unterschiedlicher Parteien zur „Ehe für Alle“ aufgibt und dieser Diskriminierung endlich ein Ende setzt. Wenn wir einen Blick in unsere Nachbarstaaten in Europa, und über den gesamten Kontinent hinaus, werfen, ist Deutschland, was die „Ehe für Alle“ angeht, ein deutliches Schlusslicht. Damit muss endlich Schluss sein. Frau Dr. Merkel geben sie die ablehnende Haltung endlich auf!“

 

Den genauen Wortlaut des offenen Briefes an die Bundeskanzlerin können Sie hier entnehmen: 

 

Download
Offenere Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
2017-01-07_Anschreiben Merkel.pdf
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Offizielle Spendenübergabe der Regenbogenfahnen

Nach dem Christopher-Street-Day in diesem Sommer wurden die beiden Regenbogenfahnen des CSD Vereines am Marktplatz in Rheydt gestohlen. Am Samstag erhielt der Verein durch Spenderinnen und Spender vier neue Fahnen.

 

 

Stellvertrende Vorsitzende Nadine John-Reuen, Vorsitzender Markus Schnorrenberg sowie die weiteren Mitglieder des Vorstandes und des Vereines CSD Mönchengladbach waren sehr erfreut darüber, dass am vergangenen Samstag Spenderinnen und Spender dem Verein vier neue Regenbogenfahnen übergeben haben.

 

In seiner Ansprache ging der CSD-Vorsitzende Markus Schnorrenberg auf die Verärgerung und die persönliche Wut ein, die ihn im letzten Sommer gepackt hat nachdem er über den Diebstahl informiert worden war. Diese persönliche Wut stieg nach einem Anruf durch die Polizei Mönchengladbach, wenige Tagen nach der Anzeige, enorm an.

 

„Ich bin im Telefonat darüber informiert worden, dass in der Nacht die Fahnen auch auf dem Marktplatz in Rheydt angezündet worden sind. Dies konnte ich nun auch durch Einsicht in die Akte der Staatsanwaltschaft sehen.“, so Schnorrenberg.

„Wir können als Verein nicht sagen, ob der Diebstahl und die anschließende Tat des Verbrennens politisch Motiviert, eine Mutprobe oder ein Dummer Jungen- oder Mädchenstreich war. Darüber möchten wir auch keine Spekulationen abgeben. Wir hoffen das im kommenden Jahr dies einfach nicht wieder passiert!“, so Nadine John-Reuen.

 

Dankbar ist der Verein Winfried Kroll, Reiner Gutowksi (ehemalige PiPa-Ratsgruppe), Torben Schultz (Fraktion Die Linke) und Matthias Poser (SPD Ortsverein Rheydt-Odenkirchen) für die Spende der vier neuen Fahnen.


CSD Vorsitzender Markus Schnorrenberg: „Es freut mich persönlich sehr, dass die Personen und Parteien uns mit dieser Spende unterstützen und wir so zum Christopher-Street-Day 2017 wieder Regenbohnenfahnen auf dem Marktplatz in Rheydt hissen können. Der Vorstand und alle Mitglieder des Vereines sind den o.g. Personen unendlich dankbar. Die Vorbereitungen für die dritte Auflage am 15. Juli laufen bereits auf Hochtouren.“


Erste Schwul Lesbische Karnevalsparty im Montforts Quartier

Am Samstag vor Karneval, dem 18. Februar 2017, findet ab 20:11 Uhr, die erste Gay, Lesbian and Friends Karnevalsparty in der »Umkleide II« im Monforts Quartier statt. Organisiert und durchgeführt wird die Party von der KG De Leckere Jecke e. V., dem CSD Mönchengladbach e. V. und der Firma noi! Event & Catering.

 

Markus Schnorrenberg: „Es freut mich, dass wir nach einigen Gesprächen die großartige Unterstützung durch den Betreiber der Gastronomie im Monforts Quartier, Thorsten Neumann, erhalten haben und eine Karnevalsparty zu Gunsten des CSD Mönchengladbach und der KG De Leckere Jecke veranstalten können. Wir hoffen, dass diese Party aber erst der Auftakt einer Partyreihe ist.“

 

Paul Breuer, Vorsitzender der KG De Leckere Jecke, ergänzt: „Gemeinsam mit allen Beteiligten wird diese Party sicherlich im karnevalistischen Terminkalender ein Highlight werden. Ausdrücklich sind alle Menschen aus der Community und deren Freunde, Verwandte und Familie zur Feier eingeladen. Wir machen hier keine rein schwul-lesbische Party, sondern feiern alle zusammen.“

 

Die Karten sind zum Vorverkaufspreis von 9,99 Euro erhältlich. Im Eintrittspreis enthalten ist eine »Kette & Schuss«-Currywurst sowie ein Softdrink oder Bier.

 

Erhältlich sind diese im Vorverkauf im Restaurant „Kette & Schuss“, Monforts Quartier 1 (Schwalmstraße 301) von Montag – Freitag in der Zeit von 11.30 – 15.00 Uhr. Weiter sind die Karten im Ratskeller Rheydt (täglich von 11.00 – 15.00 und ab 17.00 Uhr), Habana (Dienstag bis Samstag ab 17.00 Uhr) und dem Liberty (Dienstag – Samstag ab 20.00 Uhr) erhältlich. Der Vorverkauf beginnt am Montag, dem 5. Dezember.

 

Thorsten Neumann, Geschäftsführer von noi! Event & Catering: „Es freut mich, dass wir die beiden Vereine mit einer Party unterstützen können. Unsere »Umkleide II« bietet sich für eine solche Veranstaltung den idealen Rahmen und wir sind davon überzeugt, dass die Party ein Highlight wird.“